Vom ersten Gespräch zu Live-Daten in vier Wochen.

Ein Proof of Concept ist ein kurzer, klar begrenzter Einsatz mit genau einer Aufgabe: auf Ihrem eigenen Netz zu zeigen, was fortlaufende Überwachung findet — und was dieser Fund wert ist.

  • 1Arbeitstag für den Einbau am Fahrzeug
  • 4Wochen bis Ihr Netz auf dem Dashboard steht
  • 6Monate dauert ein üblicher POC

Der Weg zur laufenden Überwachung

Vier Phasen. Nichts geraten.

Jedes Mal dieselbe Abfolge. Jede Phase hat einen Termin, eine Zuständigkeit und ein Ergebnis, das Sie am Ende in der Hand halten.

Live nach vier Wochen. Sechs Monate auf Ihrem Netz.
  1. 01Woche 1–3

    Rahmen

    Wir bestimmen den Bedarf gemeinsam: welche Strecken, welche Fahrzeuge, welche Fehler Sie wirklich Geld kosten. Nichts darüber hinaus.

    ErgebnisEin abgegrenzter Pilot mit schriftlichem Ziel.

  2. 02Woche 4 · ein Arbeitstag

    Einbau

    Sensor Units, Messgerät und Gateway kommen an ein Fahrzeug. Nichts wird gebohrt oder geschweißt — das Fahrzeug wird nicht verändert, und der Einbau hängt nicht vom Lokomotivtyp ab.

    ErgebnisEin Fahrzeug, das im Regeldienst misst.

  3. 03Ab Woche 4

    Live-Betrieb

    Ab dem ersten Messtag sind Sie im Portal: Gleisgeometrie, Alarme, Verläufe — dieselben Ansichten, in denen Ihr Team später täglich arbeitet.

    ErgebnisEinblick jetzt, nicht ein Bericht in sechs Monaten.

  4. 04Woche 22–26

    Ausbau

    Wir legen den Aufbau für den Regelbetrieb fest: wie viele Fahrzeuge, welche Strecken, und welche Alarme direkt in Ihr Instandhaltungssystem laufen.

    ErgebnisEin kalkulierter Plan für den Rollout im Netz.

Warum ein POC

Wenig Bindung. Echte Daten.

A

Ihr Netz, kein Referenznetz.

Ein Einbau über einen festen Zeitraum, auf Ihrem Gleis und Ihren Fahrzeugen. Die Daten beschreiben Ihre Verhältnisse — keine Vorführstrecke bei bestem Wetter.

B

Das Portal ab Tag eins.

Sie arbeiten im selben Dashboard, das Ihr Team später im Regelbetrieb nutzt. Nichts wird für eine Abschlusspräsentation zurückgehalten.

C

Am Ende steht eine Zahl.

Der POC endet mit einem konkreten Bericht: was gefunden wurde, welcher Instandhaltungswert darin steckt und was ein Rollout im Netz einbringt.

Im Regelbetrieb seit 2017.

Sprechen wir

Erzählen Sie uns von Ihrem Netz.

Sie bekommen einen zugeschnittenen POC-Vorschlag zurück: Ihr Netz, Ihre Prioritäten, der nächste praktische Schritt.

Schicken Sie mir auch folgende Unterlagen

Ihre Angaben gehen an uns und an sonst niemanden.

M4-Strategie

Vier Schritte. Ein Haus.

M4 ist der Instandhaltungsansatz von Autech, und D-RAIL ist darin die Überwachung — fortlaufend, aus Fahrzeugen, die ohnehin fahren. Die anderen drei Schritte kommen aus demselben Haus: Autechs Messsysteme, sein Gleismanagement und die Schleifmaschinen, die den Eingriff ausführen. Zwischen Messwert und Reparatur wird nichts an Dritte übergeben.

Autech AG — autech.ch

D-RAIL AUTECH MESSEN STEUERN INSTANDHALTEN ÜBERWACHEN
  • Messen Autech Autechs Messsysteme — etwa RML3000, RAILXS oder das modulare Messfahrzeug AT6200.
  • Steuern Autech Autechs Gleismanagement macht aus Messwerten eine Zustandsprognose und einen Arbeitsauftrag.
  • Instandhalten Autech Autechs Maschinen führen den Eingriff aus — Schienenschleifen und Zwei-Wege-Technik, gebaut in Rupperswil.
  • Überwachen D-RAIL Fortlaufende Überwachung aus Fahrzeugen, die ohnehin im Regeldienst fahren — damit Veränderung im Netz auffällt, solange sie klein ist.

Nächster Schritt

Ein Fahrzeug genügt für den Anfang.

Nennen Sie uns Strecke und Fahrzeugtyp. Wir sagen Ihnen, wie ein POC darauf aussieht.