Robuste Hardware, eine belastbare Cloud-Plattform und eine Messgenauigkeit, die der EN 13848 standhält — weil Entscheidungen über Infrastruktur Daten verdienen, auf die man sich verlassen kann.
Montage
Fünf zulässige Positionen, und die Schutzart ist der Beweis für jede davon. Drehen Sie die Lokomotive und wählen Sie einen Punkt — das Gerät steht dort in seiner echten Größe.
Gleisgeometrie
Überhöhung über dreißig Meter Gleis, mittig um einen Alarm — eine Kurve für jede Überfahrt derselben Stelle. Wo die Kurven eine Grenze überschreiten, wird der Alarm ausgelöst, mit seiner Position auf der Strecke.
Hardware
In unter einem Arbeitstag am Fahrzeug installiert, ohne signifikante Änderung nach der Risikoanalyse der Common Safety Method (CSM).
| Bauteil | Funktion |
|---|---|
| MPU | Main Processing Unit — im Fahrzeug installiert (24 V DC / 110 V DC / 230 V AC) |
| PWMD | Peripheral Wireless Measurement Device — Sensorverarbeitung, 5/24/110 V DC oder Batteriebetrieb |
| 2× Sensor Units | Am Achslager oder am Stromabnehmer montiert |
| Außenantenne | Multiband — LTE, WLAN, GNSS |
Alle Bauteile — einschließlich Sensor- und Stromkabel — sind nach den Bahnnormen EN 50121, EN 50155 und EN 45545 geprüft und/oder zertifiziert.
Hardware auf einen Blick
Zum Drehen ziehen. Die Maße sind die der Zeichnung, die Kennwerte die des Datenblatts.
Ziehen zum Drehen
Main Processing Unit
Das Hirn jeder D-RAIL-Installation.
Ein Edge-Rechner im Fahrzeug. Er führt Sensor-, GNSS- und Geschwindigkeitsdaten zusammen, lässt die Messkette an Bord laufen und schiebt die Ergebnisse über 4G in die Cloud — mit eingebauter USV, damit keine Fahrt an einem Spannungseinbruch verloren geht.
PWMD & DC Module · intern MIv2
Sensorfusion am Drehgestell, drahtlos ins Fahrzeug.
Ein Knoten am Drehgestell oder am Stromabnehmer. Er versorgt bis zu drei Sensor Units, versieht ihre Daten mit Zeitstempeln, führt sie zusammen und gibt sie über Bluetooth LE weiter — ohne Kabelweg zurück zur MPU.
Mehrachsiger Trägheitssensor
Mehrachsige Messung, ohne Eingriff am Achslager montiert.
Ein dichter, extrem sparsamer Trägheitssensor, der direkt am Achslager oder am Stromabnehmer montiert wird — ohne Bohren, ohne Umbau. Sechs Freiheitsgrade, an Bord mit 16 Bit zusammengeführt und über SPI ausgegeben.
Cloud-Plattform
Das Fahrzeug lädt etwa alle fünf Minuten hoch. Alles danach läuft in der Cloud, auf Microsoft Azure, in sechs Stufen und ohne Handgriff.
Position aus GNSS und Sensordaten zusammenführen und dem Gleismodell zuordnen.
Daten prüfen, filtern und in hoher Qualität aufbereiten.
Algorithmen berechnen Kennwerte und erkennen Muster.
Alarme anlegen und nach Schwere (A–C) und Typ klassifizieren.
SCHWERE A B C
Auf der Karte darstellen, Entwicklung und Trends über die Zeit verfolgen.
Daten exportieren oder per API an Ihre Systeme anbinden.
Koppelnavigation
D-RAIL nutzt Koppelnavigation, um die Verortung genau zu halten, wenn kein Satellitensignal verfügbar ist — etwa in Tunneln oder unterirdischen Abschnitten. Die Sensordaten verfolgen die Fahrzeugbewegung, bis GNSS wieder verfügbar ist, und sichern so eine durchgehende und verlässliche Gleisverortung.
Normen und Validierung
Die Messunsicherheit wurde unabhängig bewertet und gegen den Referenzmesszug eines Kunden gegengeprüft; ausgewiesen nach dem statistischen Verfahren der EN 13848-2.
Dokumente
Ein Ingenieur prüft jede Anfrage und schickt die Unterlagen innerhalb von 24 Stunden an Werktagen. Wir verwenden Ihre Angaben dafür und für die Rückfrage zu D-RAIL, für nichts sonst.
Unterlagen anfordern
Kreuzen Sie an, welche Unterlagen Sie brauchen; ein Ingenieur schickt sie Ihnen innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.
Weiter
Ein Proof of Concept läuft auf einem Fahrzeug und einer Strecke — vier bis sechs Wochen später stehen hinter den Zahlen dieser Seite Ihr eigenes Gleis.
Erzählen Sie uns von Ihrem Netz. Wir melden uns mit einem konkreten Vorschlag —
Ihr Netz, Ihre Prioritäten, der nächste praktische Schritt.